Songtexte

Knulp

Wandern, heißt stolpern, heißt fallen, heißt liegen
 
Mit dem ersten Sonnenstrahl taut mein trübes Herz,
bald heißt es wieder: Abschiednehmen, egal wie stark es schmerzt,
die Ferne zieht mich an, also mach´ ich mich auf,
in Richtung Horizont, bis zu dessen Ende ich lauf´.
Laufen heißt stolpern, heißt fallen, heißt liegen,
heißt mit dem neuen Tag erst neue Wanderlust kriegen,
heißt wieder scheitern, und heißt wieder überwinden,
heißt den Weg zu sich selbst auf der Wanderung finden.
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Oh ja, die Sonne scheint, für mich ist´s Zeit zu geh´n.
Mich kann hier nichts mehr halten, nein, ich muss die Welt anseh'n.
Beutel und Stock in der Hand, den Hut auf meinem Kopf,
lauf´ ich der Nase nach und hör´ wie mein Herz freudig pocht.
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Ich wandere los, morgens der Sonne entgegen,
um abends auf die Füße meines langgezogenen Schattens zu treten;
mein stiller Begleiter ist stets um mich herum,
und manchmal, wenn ich so vor mich hinsing´, hör´ ich sein stummes Gesumm.
Ich mache Pausen, wo und wie ich grade will,
verweile mal nen Augenblick und zähl´ mal Tage die vergeh´n,
ich spreche mit Tieren und schau´ Bäumen beim Wachsen zu,
alle sind im Werden und schon vergangen, egal, was sie tun.
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Oh ja, die Sonne scheint, für mich ist´s Zeit zu geh´n.
Mich kann hier nichts mehr halten, nein, ich muss die Welt anseh'n.
Beutel und Stock in der Hand, den Hut auf meinem Kopf,
lauf´ ich der Nase nach und hör´ wie mein Herz freudig pocht.
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Der Vogel schält sich aus dem Ei, das Ei ist die Welt.
Der Glaube an Abraxas ist, was mein Leben am Leben hält.
Ich will nach Hause geh´n, wer sagt mir, wo kann ich es finden.
Ich will gern meinen Wanderdrang durch Ruhe überwinden.
Ruhe vor mir selbst und allem um mich rum.
Ruhe vor dem Rest der Welt, ja deshalb und darum
lauf´ ich los und komme wieder, lauf´ wieder los und nochmal zurück,
und während dieser Läuterung/Wanderung empfind´ ich höchstes Glück.

Ich freu’ mich auf daheim

Ich bin – groß geworden in ´nem kleinen Ort,
Und es – hat mir weiter nichts gefehlt dort,
Ich war – gerne im Wald und gern auf´m Feld,
Zuhaus – im Garten, ja das war meine Welt.
Es gab – immer Menschen, mit denen konnt' man spielen,
Und  - später Mädchen, die mir auch ganz gut gefielen,
Ich hab – nichts vermisst und doch konnt ich´s seh´n,
Ich werd – für viele Jahre aus der Heimat weg geh´n.
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Ich freu´ mich auf daheim, auf warmes Wiederseh´n,
Auf altbekannte Gesichter auf alte Wege geh´n,
Darauf, die Orte zu kennen, zu wissen, wo was ist,
Darauf, die Menschen zu treffen, die man so lang vermisst.
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Da war – die Ferne und sie zog mich an,
Es gab´ - die Sterne, durch die ich begann,
Weg von – zu Hause gezogen zu werden,
Weit weg – von Schule, von Buch und Gelehrten,
Es war – an der Zeit für mich auf mich selbst zu vertrau´n,
Und nicht – blind auf Bücherwissen anderer zu bau´n,
Ich wollt – selber suchen, scheitern, finden, betrachten,
Also – bin ich los gelaufen, um das zu machen.
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Ich freu´ mich auf daheim, auf warmes Wiederseh´n,
Auf altbekannte Gesichter auf alte Wege geh´n,
Darauf, die Orte zu kennen, zu wissen, wo was ist,
Darauf, die Menschen zu treffen, die man so lang vermisst.
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Und heut? - Wer bin ich? Wo geht’s für mich hin?
Ich bleib´ - Kind meiner Eltern, das ich halt bin,
Ich lieb´ - das Fremde, doch auch zieht´s mich zurück,
Nach Haus – ins vertraute Dorf, ins häusliche Glück,
Mal seh´n – was mich dort erwarten wird,
Wenn man – das Altbekannte neu probiert,
Ich bin – bereit zurück nach Haus´ zu geh´n,
Um heut´ - das Bild der Kindheit neu zu erleb´n.
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Ich freu´ mich auf daheim //// auf warmes Wiederseh´n, ////
Doch freu´ ich mich auch schon //// auf neues Wiedergeh´n...

Langeweile

Oft häng´ ich einfach nur um, und langweile mich,
und weil ich´s dabei belasse, langweilt die Lang´weile sich,
wie von allein fang´ ich dann wieder an, etwas zu tun,
Schuld sind die Hummeln im Arsch, sie lassen mich nicht ruh´n.
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Also setz´ ich mich hin, oder steh´ ich mal auf,
Bin ich zu Hause, schalt´ ich das Internet aus,
sowie mein Handy, ich will mich nicht ablenken,
sondern Gedanken schweifen lassen und in einen versenken,
wenn einer kommt – wenn nicht, ist eben keiner gekommen,
ist wohl lieber in den Kopf von jemand anders geschwomm´n.
Wenn einer kommt, nehm´ ich mich dessen gerne an,
kreis´ mit ihm stundenlang auf seiner Umlaufbahn.
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Oft häng´ ich einfach nur um, und langweile mich,
und weil ich´s dabei belasse, langweilt die Lang´weile sich,
wie von allein fang´ ich dann wieder an, etwas zu tun,
Schuld sind die Hummeln im Arsch, sie lassen mich nicht ruh´n.
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Sondern erinnern mich ständig, wie faul ich eigentlich bin,
wie viel ich auf der faulen Haut liege und einfach nur chill´,
anstatt ´was anzupacken und etwas zu bewegen,
anstatt der Welt einfach mal etwas zurückzugeben.
Muss ja nichts Großes sein, vielleicht ´ne helfende Hand,
vielleicht ein lieber Blick, ein Bild an einer Wand,
ein off´nes Ohr, ein guter Rat, ein schöner Ton,
doch am liebsten schreibe ich einfach ´nen neuen Song.

Wandern

Am Wandern, Schritt für Schritt
schreite voran, mit stetem Tritt,
im gleichmäßigen Trott, der außer Gleichmaß nichts kennt,
lauf´ ich zu fremden Ort, den ich auf Karte nie fänd´.
 
Blick zu Boden, Sichtfeld begrenzt,
grünes Gras, auf dem der Morgentau glänzt,
braunes Laub, das vom letzten Herbst erzählt,
trockn´er Staub, der durch Wind vom Boden sich hebt,
 
Mit ihm mein Auge, das vor Erhabenheit staunt,
welch´ imposanter Berg sich vor mir aufgebaut,
welch´ tiefblauer See mich zum Baden einlädt,
welch´ fruchtreicher Baum mir seine Gaben hinhält.
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Gestatten, Hans, ich bin auf der Reise,
nur zu Fuß, auf altmodische Weise,
ziehen ich und die Jahre ins Land,
bis in den Tod, Hand in Hand.
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Treff´ ich auf Leute, laden sie ein,
bitten mich, ihr Gast zu sein,
wollen nichts, als dass ich ihnen erzäh´l,
was sie selbst auch wissen würden, wenn sie wandern wär´n.
 
Lade ein, ein paar Schritte zu geh´n,
und hoffe, sie werden bald versteh´h,
dass in meiner Welt, die für sie Entbehrung heißt,
eigentlich ganz einfach große Freiheit reift.
 
Wieder allein, bei Regen und Sonne,
ledrige Haut trag´ ich als meine Krone,
faltiges Kleid wächst mit mir ganz still,
in einem Leben, dass niemlas ich mehr tauschen/ändern will.
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Gestatten, Hans, ich bin auf der Reise,
nur zu Fuß, auf altmodische Weise,
ziehen ich und die Jahre ins Land,
bis in den Tod, Hand in Hand.

Entscheidungslosigkeit

Ich möchte lernen, mit mir selbst auszukommen,
nur ich mit mir und meinem Geist, hab´ ich mir fest vorgenommen,
doch bin ich dann endlich an einem Ort endlich mal völlig allein,
wünsch´ ich mir doch ziemlich schnell, mit jemand anderm zu sein.
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Mal brauch´ ich Stille ________ , absolute Ruhe,
um reiflich überlegen zu können, was ich so tue,
um daraus wiederum einen Gedanken zu fassen,
um diesen, wenn er gut ist, dann nach draußen zu lassen.
Spätestens draußen  brauch´ ich dann die Meinung von kritischen Menschen,
die durch ihren Geist meine Gedanken ergänzen,
so führt der Output zum Input schließlich zum Output zurück,
und diesen ewigen Kreislauf nenn´ ich Hamster-Rad-Glück.
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Es ist ein Hin und Her. Ich kann mich halt nicht entscheiden,
hab´ ich das, was ich wollte, wollte ich es längst gern schon meiden.
- Doch im Prinzip ist es ja gar nicht so schlimm,
ich akzeptier´ im tiefsten Inneren mein Ich, wie ich bin.
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Mal will ich Reichtum, mal Armut, mal will ich Stress und mal Zeit,
Mal will ich Frau sein in Hose, mal will ich Mann sein im Kleid
Mal will ich Trüffel, mal Dreck, mal will ich mager mal Speck,
Mal will ich schüchtern, mal keck, mall will ich hier sein, mal weg.
Mal will ich ´das exakt Gleiche  und manchmal das exakt Gleiche,
Mal will ich alles nach Plan, und mal ´ne ganz neue Weiche.
Mal will ich ständigen Wechsel, und mal Beständigkeit pur,
Mal will ich nur Larifari und mal verpflichtenden Schwur.
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Es ist ein Hin und Her. Ich kann mich halt nicht entscheiden,
hab´ ich das, was ich wollte, wollte ich es längst gern schon meiden.
- Doch im Prinzip ist es ja gar nicht so schlimm,
ich akzeptier´ im tiefsten Inneren mein Ich, wie ich bin.
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Ich weiß ja doch nicht so genau, was ich jetzt eigentlich will,
Wünsch´ mir Langeweile, weil ich weiß, dass ich nicht gern chill´,
Wünsch´ mir Sex und Drogen, dass ich mir beweisen kann,
Ich halt Versuchungen stand, denn ich bin ein starker Mann.
–----- Mein Geist ist willig, doch mein Fleisch nun mal auch,
Ja ich als bihybrides Wesen hab´ neben Penis auch Bauch,
Lass´ alles in mir Leben, Nein, ich geh´ nicht über Leichen,
versuch´ mein Inneres als Einheit zu begreifen.
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Es ist ein Hin und Her. Ich kann mich halt nicht entscheiden,
hab´ ich das, was ich wollte, wollte ich es längst gern schon meiden.
- Doch im Prinzip ist es ja gar nicht so schlimm,
ich akzeptier´ im tiefsten Inneren mein Ich, wie ich bin.

Lass tanzen!

Das Leben sieht so scheiße aus in grau,
Schwarz-Weiß-Stufen sind als ob sich keiner traut,
von sich was Preis zu geben, sich zu etwas zu bekennen,
und noch ein wenig mehr als nur den Durchschnitt gut zu nennen;
deshalb geb´ ich ihm die Farben, die ich mag,
-----ja, und so wächst Tag für Tag,
meine Welt heran; ob deine Augen sie seh´n,
kann ich dir nicht versprechen, doch mit dei´m Herzen wird’s geh´n.
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Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau,
Lass´ mich tanzen in der Welt, ich versumpf in diesem toten Grau.
Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau,
das ist alles, was ich will, und auch alles, was ich brauch´.
Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau,
Lass´ mich tanzen in der Welt, ich versumpf in diesem toten Grau.
Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau.
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Ja, ich gestehe, bunt gefällt´s mir besser,
Pinsel und Farbe sind wie Bruder und Schwester,
Aus ´nem schwarzen Loch wird ´ne Galaxy,
von: „Früher war´s besser!“ zu: „So schön wie noch nie!“
Ich hoffe, ich hör´ niemals auf, diese Welt zu gestalten,
warme Vibes auszusenden, und mich nicht von den kalten,
Strömen dieser Welt, langsam erstarr´n zu spür´n,
nein, ich möcht' den Farbtopf bis an mein Ende rühr´n.
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Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau,
Lass´ mich tanzen in der Welt, ich versumpf in diesem toten Grau.
Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau,
das ist alles, was ich will, und auch alles, was ich brauch´.
Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau,
Lass´ mich tanzen in der Welt, ich versumpf in diesem toten Grau.
Jau lass´ mal tanzen jau, jau lass´ mal tanzen jau.

Tanz, tanz, tanz!

Draußen

Komm... mit... mir... mit.
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Komm, lass uns raus geh´n
Für drinnen sind wir nicht gebor´n
Lass lieber draußen freidreh´n,
nur so fühl´ ich mich nicht verlor´n.
 
Komm, lass uns raus geh´n
Für drinnen sind wir nicht gebor´n
Lass lieber draußen freidreh´n,
So wie gestern, so wie morgen.
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Komm´ mit mir mit,
ich will raus geh´n,
nur so kann ich
die Sterne seh´n.
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Was soll ich denn noch drinnen sein?
Tanzen kann ich draußen besser.
Tausch Nikes gegen Stiefel ein,
die halten halt bei jeden Wetter.
 
Was soll ich denn noch drinnen sein?
Tanzen kann ich draußen besser.
Tausch Nikes gegen Stiefel ein,
Und meinen Mac gegen ein Messer
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Komm´ mit mir mit,
ich will raus geh´n,
nur so kann ich
die Sterne seh´n.
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Was? Du bleibst hier? Dir ist kalt?
Ok. So wie du willst.
Ich geh´ nach Hause in den Wald,
der langsam mit mir selbst verschmilzt.
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Komm´ mit mir mit,
ich will raus geh´n,
nur so kann ich
die Sterne seh´n.

Einheit

Ich danke euch dafür, dass ich so bin wie ich bin,
Viele Menschen sind so unfassbar tief in mir drin´,
Ihre Gedanken, ihre Haltung, ihre Meinung und Thesen; 
Erschaffen in mir selbst, mein ureigenes Wesen.
Ich bin zufrieden mit mir, und das heißt auch mit euch,
Darum gleich die Bitte legt euch auch weiter in's Zeug.
Ich bin noch nicht am Ziel, ich will noch weiter werden,
Und für den Weg brauch´ ich euch als meine Gefährten.
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Ja ich danke euch, für euren Teil an meinem Leben,
Für alles, was ihr mir von euch gegeben,
Ihr in mir, ich in euch, wir in uns,
Zu versteh´n, dass man Eins ist, das ist mein Wunsch.
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Wie ihr wisst, bin ich nicht Buddha, Jesus oder ein and'rer,
Zarathustra, Mohammed, sondern ein einfacher Mann, der
Auf der Suche nach sich selbst auch mal an fremde Türen klopft,
Und ehrliche Antwort auf ehrliche Frage erhofft;
So soll´s auch weiter geh´n, reicht mir weiter die Hand
Öffnet weiter die Tür, und seid auch weiter mein Pfand
Für einen guten Charakter, für Seele und Geist,
was gute Freundschaften und vor allem Güte beweist.
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Ja ich danke euch, für euren Teil an meinem Leben,
Für alles, was ihr mir von euch gegeben,
Ihr in mir, ich in euch, wir in uns,
Zu versteh´n, dass man Eins ist, das ist mein Wunsch.

Der alte Mann

Seine faltige Hand steht vor ihm in der Luft,
in deren kalkigen Adern pures Kreatin pocht,
drei Finger umschließen den hölzernen Stiel,
der mit dem Einhauch sich hebt und mit dem Aushauch vertieft.

Er scheint mit Pinsel gebor´n, der ihm sein Leben schenkt,
Er schenkt dem Pinsel Gehör, der seine Hand ihm lenkt,
der Rest des Körpers halbtot, lebt nur zum Leben der Hand,
zart hält er in seinen Fingern sein einziges Lebenspfand.
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In seinem kleinen Haus, weit draußen vor der Stadt,
rätselt mancher darüber, was der alte Mann so macht,
man sagt, er sei verrückt, er habe einen Bund,
mit dem Teufel geschlossen, nur wegen seiner Kunst.
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Gekrümmt steht er da, mit durchdringendem Blick,
vor seiner Leinwand, sein ewiges und einziges Glück,
wohlüberlegt setzt der Asket die feine Spitze auf,
wodurch ein Funkeln entsteht hinter vergeistigtem Aug´.

Ein Stück Leben fließt über, von ihm auf sein Werk,
was ebenso schwächt, so wie es bestärkt,
Jede Sekunde seines Lebens lebt er für dieses Ding,
was er von Grund auf liebt und nie vermissen will.
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In seinem kleinen Haus, weit draußen vor der Stadt,
rätselt mancher darüber, was der alte Mann so macht,
man sagt, er sei verrückt, er habe einen Bund,
mit dem Teufel geschlossen, nur wegen seiner Kunst.
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Kein einziger Zweifel, alles ist wohl an seinem Platz,
zeugt das perfekte Werk seiner wahrhaft´gen Meisterschaft,
sein Leben lang besessen, von diesem einen Bild,
das all seine Gedanken und Gefühle aufnimmt.

Es kommt die Nacht, in der er weiß: Es fehlt nur noch ein Strich,
nach so langer Zeit schon irgendwíe verwunderlich.
Mit einem Lächeln führt er ihn ganz ruhig und sacht,
erschlafft fällt seine Hand. Sein Werk ist vollbracht.